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Herzlich willkommen im Jahr 2016

Ein weiterer Jahreswechsel, ein weiteres Mal begrüßen wir ein neues Jahr mit Wunderkerzenschreiberei.

Seit dem Jahr 2011 begrüßen wir das neue Jahr mit seiner illuminierten Zahl. Ohne Pause hielten wir es 2012, 20132014 und 2015 so. In diesem Jahr haben wir sozusagen 5 Jähriges Maljubiläum.

Dies ist das Ergebnis von diesem Jahr:

Mal sehen, was dieses Jahr bringen wird.

Entrecôte-Burger

Burger…

Was muss man tun, um aus einem Hamburger etwas besonderes zu machen? An welche Rädchen sollte man drehen und was kann man sich sparen?

Diese Frage stellte ich mir in den letzten Zeiten des öfteren.

Als ich vor ein paar Wochen in einem Burger Restaurant aß, musste ich feststellen, dass ein medium gebratener Patty schon etwas besonderes ist. Ein Geschmack, der kaum mit einem „normalen“ Hamburger zu vergleichen ist.

Ich nahm mir vor, demnächst mal ein Steak durch den Wolf  zu jagen und so mein eigenes Patty herzustellen. Ein Steak, weil dies das beste Fleisch zum Kurz anbraten ist.

Natürlich, ein Hamburger braucht ein Patty. Man könnte das Steak auch einfach so auf das Brötchen zu legen aber wenn man das tut, verwandelt sich das ganze nicht in einen Hamburger, es bleibt schlicht ein Brötchen mit Fleisch.  Nein, ein Burger benötigt Hackfleisch.

Also ging ich in den Supermarkt und erstand ein 400g  Entrecôte . Allerdings keins von diesen extrem abgehangenen, denn ich glaube, das wären Perlen vor die Säue. Dennoch achtete ich darauf, dass es sich um ein schön fettdurchzogenes Stück Fleisch handelte:

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Auch am Käse wollte ich dieses Mal drehen. Mir schwebte ein weicherer und etwas kräftiger Käse als üblich vor.

Weitere Änderungen nehme ich mir nicht vor. Natürlich könnte man den Burger komplett neu erfinden, weil ich die klassische Mischung aber wirklich gerne mag, will ich ihn bloß verbessern und nicht was neues erfinden..

Ich produzierte übrigens 2 Burger an zwei verschiedenen Tagen, weil der 1. nicht so „medium“ war, wie ich es mir wünschte.

Und jetzt geht’s los: Weiterlesen

Gefüllte Weinblätter

Ich liebe gefüllte Weinblätter. Sie gehören für mich zu den besten kleinen Snacks welche die türkische und griechische Küche zu bieten hat. Eigentlich liegt mir die türkische Küche näher als die griechische, aber bei Weinblättern finde ich die Variante mit Reis (griechisch) leckerer als die mit Hackfleisch (türkisch).

Leider haben gefüllte Weinblätter 2 Nachteile: 1. man benötigt viel Zeit, um sie herzustellen, und 2. muss man immer Unmengen herstellen, damit es sich lohnt.  Weil dem so ist, benötige ich immer einen guten Anlass, um mich an sie heranzuwagen.

Die dienstliche Weihnachtsfeier, bei der wir uns vornahmen, „Fingerfood“ oder Tappas mitzubringen, war ein solcher.

Als Vorlage nahm ich das Rezept von „Zitronen und Olivenöl“ (danke dafür! :-)). Wie das aber so ist, wandelte ich das Rezept noch ab, so dass ich hier nun meine Variation präsentieren kann: Weiterlesen